Traumreise Natur: Vogel- und Tierparadies der Extraklasse

Botswana | 17 Tage Naturreise

Botswana – dieser Name steht für einzigartige und traumhaft schöne Wildnisgebiete im südlichen Afrika, für unvergleichliche Naturbeobachtungen, eine fantastische Tier- und Pflanzenwelt und ein Vogelparadies, das die Herzen von Vogelbeobachtern höher schlagen lässt.

Auf unserer Safari sind wir insbesondere im Okavango-Delta und im Chobe Nationalpark, wahren Naturschätzen im nördlichen Botswana, unterwegs. Wir widmen uns intensiv der beeindruckenden Natur und besonders der Vogelwelt mit insgesamt etwa 600 Vogelarten in Botswana, dabei etliche global gefährdete Spezies wie die vom Aussterben bedrohten Wollkopfgeier. In den unterschiedlichen Lebensräumen von Feuchtgebieten bis zu wüstenähnlichen Bereichen, in Busch- und Baumsavanne, an Flüssen und Felshügeln beobachten wir ausgiebig Vögel und Wildtiere.

Reiseprogramm

Traumreise Natur: Vogel- und Tierparadies der Extraklasse

Botswana | 17 Tage Naturreise

Botswana – dieser Name steht für einzigartige und traumhaft schöne Wildnisgebiete im südlichen Afrika, für unvergleichliche Naturbeobachtungen, eine fantastische Tier- und Pflanzenwelt und ein Vogelparadies, das die Herzen von Vogelbeobachtern höher schlagen lässt.

Auf unserer Safari sind wir insbesondere im Okavango-Delta und im Chobe Nationalpark, wahren Naturschätzen im nördlichen Botswana, unterwegs. Wir widmen uns intensiv der beeindruckenden Natur und besonders der Vogelwelt mit insgesamt etwa 600 Vogelarten in Botswana, dabei etliche global gefährdete Spezies wie die vom Aussterben bedrohten Wollkopfgeier. In den unterschiedlichen Lebensräumen von Feuchtgebieten bis zu wüstenähnlichen Bereichen, in Busch- und Baumsavanne, an Flüssen und Felshügeln beobachten wir ausgiebig Vögel und Wildtiere.

Wir begeistern uns nicht nur für ikonische Arten wie Strauß oder Schreiseeadler, sondern gehen auf Entdeckungstour nach der Vielzahl der faszinierenden Spezies, ob groß wie der Blassuhu oder klein wie der Braunbürzelamarant, ob farbenprächtig wie die Gabelracke oder – oft nur auf den ersten Blick – unscheinbar wie der Laubbülbül. Wir lauschen den wundervollen Stimmen der Natur um uns herum, wie dem geheimnisvollen Duett von Sumpfwürgern, dem nächtlichen Rufen eines Schabrackenschakals oder den bezaubernden Tönen der Rohrfrösche. Mit sehr erfahrener deutscher ornithologisch-naturkundlicher Reiseleitung und lokalem professionellem fachkundigem Führer sind wir in einer vogel- und naturkundlich interessierten Kleingruppe unterwegs. Auf Beobachtungspirschfahrten mit dem offenen Safari-Fahrzeug, auf dem Boot durch die herrlichen Wasserwege des Okavango und des Chobe, zu Fuß die Wildnis erspürend oder leise dahingleitend mit dem Mokoro-Einbaum beobachten wir sowohl einheimische Arten als auch saisonale, innerafrikanische Zugvögel und paläarktische Besucher aus unseren Breiten. Und wir tauchen ein in die ganze Fülle der atemberaubenden Fauna und Flora eines der letzten Naturparadiese der Erde, in dem auch Löwe, Elefant und Co. noch die Wildnis durchstreifen.

1. Tag (Mo., 14.11.2022): Flug Deutschland – Johannesburg, Südafrika

Flug voraussichtlich von Frankfurt nach Johannesburg. Nachtflug.

2. Tag (Di., 15.11.2022): Ankunft in Johannesburg, Weiterflug nach Kasane, Botswana, Sundowner-Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss

Ankunft am Morgen in Johannesburg, Südafrika und Weiterflug nach Kasane, im Nordosten Botswanas, dort Ankunft am Nachmittag. Nach den Einreiseformalitäten erfolgt der Transfer zum Hotel in Kasane, Check-in und Zimmerbezug.
Gemeinsam mit der deutschen, ornithologisch-naturkundlichen Reiseleitung geht es dann auf eine Sundowner-Bootstour auf dem Chobe. Mit wunderbaren ersten Eindrücken von der fantastischen Natur genießen wir die besondere Abendstimmung auf diesem großartigen Fluss.
Gemeinsames Abendessen im Hotel. Besprechung des Programmablaufs der nächsten Tage. (A)

Übernachtung in einem Hotel in Kasane.

3. Tag (Mi. 16.11.2022) : Chobe-Bootsfahrt, Erkundungstag Kasane und Umgebung

Kasane liegt am nordöstlichen Rand des Chobe Nationalparks. Mit dem lebensspendenden Chobe-Fluss und vielen weiteren unterschiedlichen Lebensräumen zählt allein dieses Schutzgebiet etwa 450 Vogelarten und mit die größten Wildtierpopulationen Botswanas.

Nach dem Frühstück bringt uns eine morgendliche Bootstour auf dem Chobe-Fluss in spezielle Bereiche, wo wir insbesondere Ausschau halten nach Highlight-Arten wie Binsenralle, Halsband-Brachschwalbe und Kobalteisvogel. 

Nach einem Brunch am Hotel starten wir von dort zu Fuß mit einem lokalen Guide zu einer ca. 2-3stündigen Vogel-Exkursion (ca. 2 km) zu einer Gartenanlage und an die Ufer des Chobe-Flusses, wo weitere gesuchte Arten, wie Rotgesicht-Zistensänger, Morgenrötel und Braunbürzelamarant vorkommen. An einer Lodge in schöner Umgebung haben wir dabei Gelegenheit, einen Drink einzunehmen.

Am Nachmittag geht es mit lokalem Guide per Safari-Fahrzeug in die Umgebung von Kasane. Wir steuern verschiedene Zielgebiete an, wo wir auf solch spannende Arten treffen wollen wie Spatelracke, Miomborötel und – nach Einbruch der Dunkelheit - Flaggennachtschwalbe und Bindenrennvogel. (F, M, A)

Übernachtung in einem Hotel in Kasane.

4. Tag (Do., 17.11.2022): Kasane – Nördlicher Chobe Nationalpark (ca. 30 km)

Heute startet unsere mobile Zelt-Safari! Am Morgen treffen wir unseren lokalen, professionellen Guide, der uns bis Maun begleitet. Nach dem Frühstück und Auschecken aus dem Hotel geht es zu einer ca. 3-stündigen Bootsfahrt, auf der wir die reiche Vogel- und Tierwelt des Chobe-Flusses vom Wasser aus weiter erkunden wollen – ein besonderes Erlebnis! Langzehenkiebitz, Weißscheitelkiebitz, Afrikascherenschnabel, Sichler, Rotgesichtlöffler, Goliathreiher, Rotbauchreiher, Mangrovereiher, Schreiseeadler, Riesenfischer, Scharlachspint und Rotkappenschwalbe sind nur ein paar Beispiele der wunderbaren Artenvielfalt, die es zu entdecken gilt. Viele Wildtierarten halten sich hier am und um den Fluss herum auf, wie die Puku Antilope, die im südlichen Afrika nur hier, in der Flutebene des Chobe vorkommt. Besonders eindrucksvoll ist es, wenn ganze Elefantenherden den Chobe schwimmend durchqueren. Flusspferde sind hier – nicht selten sogar am Tag – außerhalb des Wassers zu sehen. Auch Nilkrokodile und Nilwarane suchen wir am Flussufer zu entdecken.

Anschließend steigen wir um in unser offenes 4x4 Safari-Fahrzeug und sind mit Beobachtungsstopps unterwegs in den Chobe Nationalpark zu unserem exklusiv genutzten Zelt-Camp in der Nähe des Chobe-Flusses. (F, M, A)

Zwei Übernachtungen im Zelt-Camp am Chobe-Fluss.

5. Tag (Fr., 18.11.2022): Erkundungstag im nördlichen Chobe Nationalpark

Noch verzaubert von den Tierstimmen, denen wir in der Nacht lauschen konnten, starten wir am frühen Morgen zur Beobachtungspirschfahrt. Vormittags und nachmittags erkunden wir so die umgebende Natur.

Der Chobe-Fluss mäandert durch die weite Flutebene, überragt von einem Sand-Grat mit angrenzendem Waldland. Die Liste der Vogelarten in den hiesigen Lebensräumen ist sehr lang. Kuckucksweih, Schwarzbrust-Schlangenadler und Ovambosperber zählen zu den Greifvogelarten, die wir zu entdecken suchen. Auch nach Rosapelikan und Rotflügel-Brachschwalbe halten wir Ausschau, ebenso wie nach Braunkopfliest, Weißstirnspint, Luapulazistensänger, Wellenkehl-Bindensänger und Wachtelastrild, sowie nach paläarktischen Besuchern wie Schwarzflügel-Brachschwalbe, Baumfalke und Baumpieper. 

Für Wildtierbeobachtungen ist der Chobe Nationalpark ebenfalls ein wahres Paradies. Er weist unter anderem eine der höchsten Dichten an Löwen unter den Nationalparks des Südlichen Afrika auf. Afrikanische Elefanten, zahlreiche Huftierarten wie Afrikanischer Büffel, Süd-Giraffe und Steppenzebra, aber auch viele weitere Arten wie Honigdachs und Schabrackenschakal sind hier unterwegs. (F, M, A)

6. Tag (Sa., 19.11.2022): Nördlicher Chobe Nationalpark – Savuti/Zentral-Chobe (ca. 140 km)

Der heutige Reisetag kann uns viele weitere spannende Beobachtungen bringen. Wir brechen frühmorgens in südwestliche Richtung auf, mit Beobachtungsstopps und Mittags-Picknick unterwegs.

Die Fahrt führt uns durch die wundervollen Zambezi-Teak-Waldgebiete des Chobe Forest Reserve, über einen Sand-Grat und durch Mopane-Buschland. Wir sind die meiste Zeit in Wildnisgebieten unterwegs und kommen auch an kleineren Ansiedlungen der lokalen Bevölkerung vorbei.

In den Zambezi-Teak-Wäldern halten wir Ausschau nach Vögeln, die in den Bäumen dieser Miombo-Trockenwaldsavanne oft unterwegs sind und vor allem nach Insekten jagen, darunter Graubrust-Paradiesschnäpper, Amethystglanzstar, Meisenschnäpper, Hartlaubschnäpper, Fahlschnäpper, Rotbrust-Glanzköpfchen, Amethystglanzköpfchen und Kapsteinsperling. In der Vegetation am Wegrand ruhen nicht selten Südbüscheleulen. Zu den Vogelarten, die wir entdecken wollen, zählen auch Greifvögel und Falken wie beispielsweise Kuckuckshabicht und Wanderfalke sowie zahlreiche weitere Arten wie die prächtig gefärbten Rotbauchwürger, Lerchen, wie Baumklapperlerche, Savannenlerche und Drossellerche, und paläarktische Besucher wie Schwarzstirnwürger und Olivenspötter.

Besonders eindrucksvoll sind die Rappen- und Pferdeantilopen, für die die hiesigen Teak-Waldgebiete ein bevorzugter Lebensraum ist.

Die drei folgenden Nächte verbringen wir in der Zentral-Chobe-Region im exklusiv genutzten Zelt-Camp, das die Begleitmannschaft wiederum schon für uns aufgebaut hat (F, M, A)

Drei Übernachtungen im Zelt-Camp in der Zentral-Chobe-Region.

7. & 8. Tag (So., 20.11.2022 & Mo., 21.11.2022): Erkundungstage in der Savuti-Region des Chobe-Nationalpark

Auf Beobachtungspirschfahrten am Vormittag und Nachmittag erkunden wir die Region. Die weite, offene Landschaft der Savuti-Marsch mit einem hohen Aufkommen an unterschiedlichen Huftierarten, einem starken Löwenrudel und Clans von Fleckenhyänen ist Schauplatz von dramatischen Interaktionen. Der zurzeit trockene Savuti-Kanal, ein natürlicher, nur zeitweise gefüllter Wasserlauf, verläuft durch dieses Gebiet mit seinen sandigen Regionen, Grasland und  Wasserlöchern. Aus der weiten Savanne und dem Sand der Kalahari ragen hier auch Felsen auf. Sie bieten Lebensraum für eine Gemeinschaft von Vögeln, kleineren Wildtieren und Pflanzen. Auf einer kurzen Wanderung wollen wir auch alte Felsmalereien der San-Buschmänner besuchen, bevor wir unsere Pirschfahrt fortsetzen.

Auch diese Gegend bietet eine hervorragende Vogelwelt. Geier, wie beispielsweise der stark gefährdete Ohrengeier und die vom Aussterben bedrohten Weißrückengeier und Kappengeier profitieren von den Jagderfolgen der hiesigen Beutegreifer, ebenfalls weitere Greifvögel wie Gaukler, Savannenadler und Schmarotzermilan. Riesentrappe, Rotschopftrappe, Weißflügeltrappe, Schwalbenschwanzspint, Weißschopf-Brillenvanga, Weißwangenlerche, Kurzhaubenlerche, Kalaharizistensänger und Zimtspornpieper gehören zur hiesigen Vogelvielfalt. Im Umkreis der Marsch sind Schwarzrückenfalke und Rotkopffalke beheimatet, Amurfalken gelangen auf ihrem beeindruckendem Zug auch hierher, und weitere paläarktische Besucher wie Wermutregenpfeifer und Wiesenweihe finden sich im Savuti-Marschland ein.

Ein großes Rudel Löwen, die im Laufe der Jahre gelernt haben, wie man sogar Elefanten jagt, ist in diesem Gebiet beheimatet und auch Geparden, Afrikanische Wildhunde und Löffelhunde gehören zur reichen Säugetierfauna. (F, M, A)

9. Tag (Di., 22.11.2022): Savuti/Zentral-Chobe – Khwai/Okavango-Delta (ca. 110 km)

Heute ist wieder ein Reisetag auf faszinierender Strecke, mit Beobachtungsstopps und Mittags-Picknick. Es geht zum östlichen Ausläufer des Okavango-Deltas, in das Khwai-Gemeinschafts-Gebiet. Auf der anderen Seite des Flusses Khwai gelegen, grenzt hier das Moremi-Wildtierschutzgebiet direkt an.

Die spannende Tagesfahrt verläuft teilweise im Randbereich eines Gebiets, in dem vor vielen Tausenden von Jahren der Ur-Makgadikgadi-See lag, bevor er schließlich austrocknete. Der Magwikhwe Sand-Grat, den wir überqueren, bildete einst eine der Küstenlinien des riesigen Binnengewässers. Manche Streckenabschnitte können bei Nässe aufgrund des schlammigen Untergrundes unpassierbar werden, so dass dann alternative Wege verwendet werden.

Dieser Tag führt uns durch unterschiedliche Lebensräume mit vielen Vogel- und Wildtierarten. Die Mababe-Niederung, ein Teil des früheren Seegrundes, ist ein Paradies für Vogelbeobachter. Die Samen der nahrhaften Gräser, die auf ihren fruchtbaren Böden wachsen, bieten ein hervorragendes Futter für eine Reihe von Astrilden und Witwenvögeln, darunter Granatastrild, Elfenastrild, Rotfußwitwe und Schmalschwanzwitwe. Diese Kleinvögel wiederum sind Beute für Falken und Greifvögel wie beispielsweise Lannerfalke, Gabarhabicht und Schikrasperber. Aber auch Nagetiere profitieren von den Grassamen und damit indirekt wieder Greifvögel wie beispielsweise Sekretär, Gleitaar und Silberadler. Die proteinhaltige Nahrung zieht nach Regenfällen auch eine Vielzahl von Pflanzenfressern wie Steppenzebras und Streifengnus in diese Gegend. Zudem kommen wir durch ausgezeichnetes Löwen-Land und mit die besten Geparden-Gebiete unserer Safari. (F, M, A)

Drei Übernachtungen im privaten Zelt-Camp im Khwai-Gebiet.

10. & 11. Tag (Mi., 23.11.2022 & Do., 24.11.2022): Khwai-Erkundungstage

Das Mopane-Waldland, die Flutebenen und Flussufer des Khwai-Gebiets machen es zu einer der landschaftlich schönsten Gegenden des Okavango-Deltas. Wir erkunden die umgebende Natur in vielfältiger Weise. Auf Beobachtungsfahrt gehen wir sowohl am Tag als auch nach Einbruch der Nacht – ein besonderes Erlebnis. Dann suchen wir mit einem Scheinwerfer nach nachtaktiven Tieren, die man während des Tages kaum zu Gesicht bekommt, wie beispielsweise Natalnachtschwalbe, Südafrikanischer Springhase, Südlicher Galago und Kleinfleck-Ginsterkatze. Auch zu Fuß sowie mit dem Mokoro wollen wir die umliegende Natur durchstreifen, um so Botswanas Flora und Fauna auf ganz andere und überaus eindrucksvolle Weise zu begegnen.

Die Lebensräume, in denen wir uns hier bewegen, reichen von den trockenen Gebieten der Ahnenbaum- und Kameldorn-Savannen bis hin zu Flussufern und sumpfigem Hinterland des Khwai-Flusses.

Wir befinden uns in einem wahren Paradies Botswanas für Vogelbeobachter. Die westlichen Bereiche sind bevorzugter Lebensraum für den begehrten Rubinkehlpieper. Um den Flusslauf herum ist Jagdgebiet für den Fledermausadler. Auch versuchen wir Schopfadler und Dominohabicht zu entdecken. Zu den häufigeren Greifvögeln zählen unter anderem Akazienadler, Kampfadler und Gaukler. Die Wasserläufe beheimaten Arten wie Kapralle, Goldschnepfe und Wassertriel. In den umliegenden Lebensräumen halten wir nach den zahlreichen weiteren Vogelarten Ausschau wie Blassuhu, Gelbstirn-Bartvogel, Goldschwanzspecht, Arnotschmätzer und Safranweber.

Die Khwai Region verfügt über eine hervorragende Elefantenpopulation. Löwe, Leopard, Serval, Afrikanische Wildkatze und Fleckenhyäne sind im Gebiet gut vertreten, und für die Beobachtung von Afrikanischen Wildhunden haben wir hier mit die besten Chancen während unserer Safari. Afrikanische Büffel ziehen in großen Herden während des Süd-Sommers hierher. Weitere Huftiere der Region sind beispielsweise Leierantilope, Großkudu, Süd-Giraffe, Ellipsenwasserbock, Impala und Warzenschwein. (F, M, A)

12. Tag (Fr., 25.11.2022): Khwai – Moremi (ca. 80 km)

Frühmorgens startend, fahren wir langsam, mit vielen Beobachtungsstopps und Mittags-Picknick in flussaufwärtiger Richtung zum Xakanaka-Gebiet des Moremi Wildtierschutzgebiets des Okavango-Deltas. Unterwegs kommen wir an den herrlichen Dombo Hippo Pools vorbei und legen eine Pause ein, um nach Flusspferden und Vögeln zu sehen und zu lauschen.

Zu den Greifvogelarten in den hiesigen Mopane-Wäldern zählen unter anderem Höhlenweih und Zwergsperber. Durch die Baumkronen bewegen sich gemischte Vogeltrupps, darunter Goldkuckuck, Weißflankenschnäpper, Braunkopf-Zistensänger, Gelbbrust-Feinsänger und Scharlachweber, um wieder nur ein paar Arten zu benennen. Angrenzend an die Sümpfe liegen die Brutgebiete beispielsweise von Schwarzbauchtrappe, Savannenralle und Grillkuckuck.

In den östlichen Gebieten von Khwai ziehen einige beeindruckende alte Elefantenbullen umher, während in den westlichen Mopane-Bereichen vor allem Elefantenherden mit Kühen und Jungtieren unterwegs sind. Wenn sie im erfrischenden Wasser des Khwai trinken und baden, kann man sich besonders den Bullen oft gut annähern. Der Fluss Khwai weist auch eine hohe Dichte an Flusspferden auf und etliche große Nilkrokodile. (F, M, A)

Drei Übernachtungen im privaten Zelt-Camp im Xakanaxa-Gebiet des Moremi-Wildtierschutzgebiets.

13. & 14. Tag (Sa., 26.11.2022 & So., 27.11.2022): Erkundungstage im Moremi-Wildtierschutzgebiet

Auf Beobachtungspirschfahrten am Vormittag und Nachmittag erkunden wir die umgebende Wildnis des Moremi-Wildtierschutzgebiets. Mit großen Schilfgebieten, papyrusgesäumten Wasserwegen, Lagunen, Flutebenen, Savanne und Waldland bietet es zauberhafte Lebensräume für eine äußerst vielfältige Tierwelt.

Zu den vielen Vogelarten im Xakanaxa-Gebiet zählen beispielsweise Kupferschwanzkuckuck, Rotbrustralle, Senegalkiebitz, Sattelstorch, Kapzwergkauz, Goldbugpapagei, Orangebrustwürger, Maskenpirol, Sumpfzistensänger und auch die global gefährdeten Klunkerkraniche und Braunkehlreiher. Auf einer ca. 5-stündigen Motorbootfahrt wollen wir die herrlichen Wasserstraßen und Lagunen von Xakanaxa mit einer der größten Reiherkolonien im südlichen Afrika erkunden. Dabei halten wir nach der Vielzahl von Wasservögeln und anderen Arten Ausschau, wie  Schmuckzwergente, Schwarzkielralle, Smaragdhuhn, Zwergblatthühnchen, Marabu, Nimmersatt, Afrika-Schlangenhalsvogel, vielen Reiherarten wie Schwarzhalsreiher, Nachtreiher und Glockenreiher, Rötelpelikan, Froschweihe, Haubenzwergfischer und Spiegelweber, um einige weitere Beispiele zu nennen.

Moremi wartet auch mit grandioser Säugetier-Fauna auf. Mehrere Löwenrudel und eine stattliche Herde Afrikanischer Büffel sind im Xakanaxa-Gebiet beheimatet und auch viele weitere Arten wie Afrikanischer Elefant, Bärenpavian, Süd-Giraffe und Steppenzebra, etliche Antilopenarten wie die Moorantilope, sowie auch Leopard, Afrikanischer Wildhund und Streifenschakal gehören zur hiesigen Tierwelt. (F, M, A)

Eine Übernachtung in einer Lodge in Maun.

15. Tag (Mo., 28.11.2021): Moremi – Maun (ca. 160 km)

Unsere heutige Fahrt führt uns mit Beobachtungsstopps nach Maun. Ein Teil der Strecke verläuft im Moremi Wildtierreservat, ein weiterer Teil in Wildtiermanagement-Bereichen, in denen die Tiere sich frei vom und zum Schutzgebiet bewegen können. Wir kommen durch unterschiedliche Habitate wie Mopane-Wälder und -Buschland, Flutebenen, saisonale Wasserlöcher und Kameldorn-Savanne.

Die Strecke bietet gute Chancen für die Beobachtung von etlichen Greifvogelarten wie beispielsweise Einfarb-Schlangenadler und Graubürzel-Singhabicht, sowie auch paläarktische Besucher wie Schreiadler und Steppenadler. Die meisten von Botswanas Hornvögeln kommen hier vor, beispielsweise Mopanetoko, Felsentoko und Rotgesicht-Hornrabe, ebenfalls zahlreiche Kuckucke wie Jakobinerkuckuck, Häherkuckuck, Afrikakuckuck und andere Brutparasiten wie Dominikanerwitwe, Königswitwe und Nasenstreif-Honiganzeiger. Auch nach der Vielzahl an weiteren Arten von Swainsonfrankolin bis Rosenamarant werden wir Ausschau halten.

Am frühen Nachmittag gelangen wir zu unserer Lodge in Maun, wo unsere mobile Safari endet und wir die nächste Nacht verbringen. Der weitere Nachmittag steht zur freien Verfügung. Auch an der Lodge kann die Vogelbeobachtung nochmals sehr ergiebig sein. Bei einem gemeinsamen Abschieds-Abendessen blicken wir zurück auf die faszinierenden Erlebnisse unserer Traumreise in die afrikanische Natur. Je nach den zum Reisezeitraum geltenden Bestimmungen besteht die Möglichkeit, einen PCR Test zu machen, zahlbar vor Ort (ca. € 65,- Stand Nov 2021) (F, M, A)

Eine Übernachtung in einer Lodge in Maun.

16. Tag (Di. 29.11.2022): Maun – Johannesburg oder Maun – Nördliches Okavango-Gebiet

Nach unserem Frühstück und dem Check-out erfolgt am Vormittag der Transfer zum Flughafen Maun. Von dort startet der Rückflug über Johannesburg mit anschließendem Flug nach Deutschland. Falls Sie das Anschlussprogramm gebucht haben, erfolgt der Weiterflug ins nördliche Okavango-Gebiet. (F)

17. Tag (Mi., 30.11.2022): Ankunft in Deutschland

Morgens Ankunft in Deutschland mit dem Nachtflug aus Johannesburg.

6-tägige Verlängerung dieser Traumreise ins Nördliche Okavango-Gebiet (Di., 29.11.2022 – So., 04.12.2022)

Per Kleinflugzeug und mit dem Boot gelangen wir von Maun aus zu einem weiteren Hotspot Botswanas für Vogelbeobachter. Die nächsten drei Nächte verbringen wir in einer idyllischen Zelt-Lodge am Okavango-Fluss im Gebiet des sogenannten Pfannenstiels. Die sehr komfortablen Zelte der Lodge liegen inmitten üppiger Vegetation. Sie sind auf hölzernen Plattformen errichtet und mit privatem Badezimmer und Veranda ausgestattet.

Zu Fuß und per Boot geht es zur Vogelbeobachtung. In den umgebenden Galeriewäldern haben wir beste Chancen, die seltene Bindenfischeule zu beobachten. Hier und in den sonstigen Lebensräumen wie den Wasserläufen, Lagunen und Sandbänken sind weitere gesuchte Vogelarten vertreten, unter anderem Rallen wie das Bronzesultanshuhn, sowie Afrikascherenschnabel, viele Reiherarten inklusive Weißrückenreiher, der farbenprächtige Narinatrogon, mehrere Eisvogel- und Bienenfresserarten und viele Singvögel wie Sumpfwürger, Papyrusrohrsänger, Hartlaubdrosselhäherling und Südbrillenvogel. Flusspferde und Nilkrokodile sind in den Wasserwegen zuhause, und mit entsprechendem Glück sehen wir im Schilf vielleicht auch eine der heimlichen Sumpfantilopen.

Im Preis enthalten sind alle Mahlzeiten (F, M, A) ohne Getränke und zwei Aktivitäten (Fuß-Safaris und Bootsfahrten) pro Tag. Bei Interesse kann bei Buchung angefragt werden, ob an einem Tag ggf. eine Tagesexkursion zu den Felsmalereien der Tsodilo Hills (optional, mit Aufpreis) durchgeführt werden kann.

Am 02.12.2022 geht es per Boot und Kleinflugzeug wieder zurück nach Maun, wo noch eine Übernachtung stattfindet, für den Fall, dass zu den zum Reisezeitraum geltenden Bestimmungen ein PCR Test gemacht werden muss (optional, zahlbar vor Ort, ca. € 65,-, Stand November 2021). Am 03.12.2022 erfolgt die Heimreise. Ankunft in Deutschland am Sonntag, den 04.12.2022.

Vorbehalt

Änderungen im Programmverlauf (beispielsweise wetterbedingt) behalten wir uns vor.

Unterkünfte

Traumreise Natur: Vogel- und Tierparadies der Extraklasse

Botswana | 17 Tage Naturreise

Botswana – dieser Name steht für einzigartige und traumhaft schöne Wildnisgebiete im südlichen Afrika, für unvergleichliche Naturbeobachtungen, eine fantastische Tier- und Pflanzenwelt und ein Vogelparadies, das die Herzen von Vogelbeobachtern höher schlagen lässt.

Auf unserer Safari sind wir insbesondere im Okavango-Delta und im Chobe Nationalpark, wahren Naturschätzen im nördlichen Botswana, unterwegs. Wir widmen uns intensiv der beeindruckenden Natur und besonders der Vogelwelt mit insgesamt etwa 600 Vogelarten in Botswana, dabei etliche global gefährdete Spezies wie die vom Aussterben bedrohten Wollkopfgeier. In den unterschiedlichen Lebensräumen von Feuchtgebieten bis zu wüstenähnlichen Bereichen, in Busch- und Baumsavanne, an Flüssen und Felshügeln beobachten wir ausgiebig Vögel und Wildtiere.

Reiseleitung

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Botswana – dieser Name steht für einzigartige und traumhaft schöne Wildnisgebiete im südlichen Afrika, für unvergleichliche Naturbeobachtungen, eine fantastische Tier- und Pflanzenwelt und ein Vogelparadies, das die Herzen von Vogelbeobachtern höher schlagen lässt.

Auf unserer Safari sind wir insbesondere im Okavango-Delta und im Chobe Nationalpark, wahren Naturschätzen im nördlichen Botswana, unterwegs. Wir widmen uns intensiv der beeindruckenden Natur und besonders der Vogelwelt mit insgesamt etwa 600 Vogelarten in Botswana, dabei etliche global gefährdete Spezies wie die vom Aussterben bedrohten Wollkopfgeier. In den unterschiedlichen Lebensräumen von Feuchtgebieten bis zu wüstenähnlichen Bereichen, in Busch- und Baumsavanne, an Flüssen und Felshügeln beobachten wir ausgiebig Vögel und Wildtiere.

Reiseleitung
Frau Dr. Ariane Schade

Dr. Ariane Schade ist Tierärztin und schon seit frühester Jugend begeisterte Naturbeobachterin und -schützerin. Die Vogelwelt hat es ihr dabei besonders angetan. Ihre erste Vogelkartierung machte sie bereits als Jugendliche. Seit vielen Jahren ist sie bei der Ornithologischen Gesellschaft in Bayern, im Landesbund für Vogelschutz sowie im Bund Naturschutz aktiv im Artenschutz bei mehreren avifaunistischen Kartierungsprojekten ehrenamtlich tätig. Ihr intensives vogelkundliches und breites naturkundliches Interesse führte sie auf zahlreiche Exkursionen in die Natur Europas und weltweit. Eine besonders starke Faszination übt das südliche Afrika mit seiner Vogel- und gesamten Tier- und Pflanzenwelt mit ihren vielfältigen Wechselbeziehungen auf sie aus. In Botswana und Südafrika absolvierte sie erfolgreich Ausbildungen und Trainings im Busch mit Qualifikationen u.a. zum Field Guide (NQF2, FGASA). Auf mehr als 15 naturkundlichen Reisen erkundete sie diese Region und ihre Fauna und Flora intensiv. Zudem führte sie vogelkundliche Exkursionen in Europa, wie im nördlichen Spanien und den Pyrenäen. Mit Enthusiasmus, Fachwissen und Humor begleitet sie ihre Reisegruppen mit dem erklärten Ziel, dass die Reise für jeden Teilnehmer ein absolutes Highlight wird.

IC-Leistungen

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Auf unserer Safari sind wir insbesondere im Okavango-Delta und im Chobe Nationalpark, wahren Naturschätzen im nördlichen Botswana, unterwegs. Wir widmen uns intensiv der beeindruckenden Natur und besonders der Vogelwelt mit insgesamt etwa 600 Vogelarten in Botswana, dabei etliche global gefährdete Spezies wie die vom Aussterben bedrohten Wollkopfgeier. In den unterschiedlichen Lebensräumen von Feuchtgebieten bis zu wüstenähnlichen Bereichen, in Busch- und Baumsavanne, an Flüssen und Felshügeln beobachten wir ausgiebig Vögel und Wildtiere.

IC-Inklusivleistungen (17 Tage Hauptprogramm)
  • Flüge voraussichtlich von Frankfurt nach Johannesburg und zurück in der Economy Class
  • Flüge von Johannesburg nach Kasane und von Maun zurück in der Economy Class
  • 2 Übernachtungen im Hotel in Kasane im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • 1 Übernachtung in einer Lodge in Maun im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • 11 Übernachtungen im mobilen Zelt-Camp exklusiv für die Gruppe im Doppelzelt mit angrenzendem, privatem Buschbadezimmer mit Buschtoilette
  • Alle Mahlzeiten und Getränke (Mineralwasser, Softdrinks, Bier, Wein und G&T) während der mobilen Zelt-Safari
  • Mahlzeiten und Aktivitäten während des Aufenthalts in Hotel und Lodge gemäß Tagesprogramm
  • Reiseprogramm gemäß Beschreibung des Tagesprogramms und des typischen Tagesablaufs
  • Sehr erfahrene, deutsch- und englischsprachige ornithologisch-naturkundliche Reiseleitung in Botswana, zusätzlich englischsprachiger, lokaler Guide bei den Aktivitäten in Kasane
  • Während der mobilen Safari von Tag 4 bis Tag 15:
    • Zusätzlich englischsprachiger, professioneller, lokaler Guide
    • Pirschfahrten in speziellen, offenen Safarifahrzeug mit „Fensterplatz“-Garantie
    • Exklusive Wildniscamps auf privaten, also exklusiv für unsere Gruppe genutzten Camp-Plätzen
    • Geräumige, komfortable Zelte mit Betten, Bettzeug, Decken, Kissen und angeschlossenem Buschbadezimmer mit Buschtoilette und Buschdusche (inkl. Duschgel und Shampoo)
    • Camp-Team mit Safarikoch und Campassistenten mit separatem Versorgungsfahrzeug
    • Wäscheservice während der Erkundungstage je nach Wetter und Wasserverfügbarkeit möglich
  • Alle Eintritts- und Camp-Gebühren in Nationalparks und Reservaten, sofern nicht anders angegeben
  • Patronage-Prämie für Okavango Air Rescue

Nicht inbegriffen

  • Trinkgelder
  • Getränke im Hotel und in der Lodge
  • Nicht aufgeführte Toilettenartikel/Pflegeprodukte
  • Persönliche Gegenstände & Ausgaben
  • Optionale Safari-Verlängerung
  • Reiseversicherung

 

IC-Inklusivleistungen (6 Tage Verlängerung)
  • Charterflüge von Maun ins Nördliche Okavango-Gebiet und zurück inkl. Steuer (max. 20 kg Freigepäck inkl. Handgepäck in weichen Taschen)
  • Transfer vom Flughafen zur Lodge und zurück
  • 3 Übernachtungen in einer Lodge im Nördlichen Okavago-Gebiet im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • 1 Übernachtung mit Frühstück in Maun in einem Hotel im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Vollpension (exkl. Getränke) im Okavango Delta
  • Sehr erfahrene, deutsch- und englischsprachige ornithologisch-naturkundliche Reiseleitung
  • Täglich zwei Aktivitäten von der Lodge aus (Fuß- und Bootsafaris)

Nicht inbegriffen

  • Getränke
  • Trinkgelder
  • Persönliche Gegenstände & Ausgaben
  • Reiseversicherung

IC-Reisehinweise

Traumreise Natur: Vogel- und Tierparadies der Extraklasse

Botswana | 17 Tage Naturreise

Botswana – dieser Name steht für einzigartige und traumhaft schöne Wildnisgebiete im südlichen Afrika, für unvergleichliche Naturbeobachtungen, eine fantastische Tier- und Pflanzenwelt und ein Vogelparadies, das die Herzen von Vogelbeobachtern höher schlagen lässt.

Auf unserer Safari sind wir insbesondere im Okavango-Delta und im Chobe Nationalpark, wahren Naturschätzen im nördlichen Botswana, unterwegs. Wir widmen uns intensiv der beeindruckenden Natur und besonders der Vogelwelt mit insgesamt etwa 600 Vogelarten in Botswana, dabei etliche global gefährdete Spezies wie die vom Aussterben bedrohten Wollkopfgeier. In den unterschiedlichen Lebensräumen von Feuchtgebieten bis zu wüstenähnlichen Bereichen, in Busch- und Baumsavanne, an Flüssen und Felshügeln beobachten wir ausgiebig Vögel und Wildtiere.

Einreisebestimmungen

Deutsche Staatsangehörige können mit einem regulären, noch bis 6 Monate nach Einreisedatum gültigen Reisepass nach Botswana einreisen. Es ist kein Visum erforderlich. Eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke wird bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist beschränkt auf maximal 90 Tage pro Jahr.

Für andere Staatsbürgerschaften informieren wir Sie in unserem Datenbankinformationssystem unter https://visumcentrale.de.

Zelt-Camp und Safari-Fahrzeug

Unsere Zelt-Camps werden auf privaten, also exklusiv durch unsere Gruppe genutzten Plätzen in der Wildnis aufgeschlagen. Diese Plätze sind nicht umzäunt, was das Erleben dieser bezaubernden Natur intensiviert. Die Unterbringung erfolgt in komfortablen, geräumigen Zelten mit Stehhöhe. Die Zelte sind mit bequemen Camp-Betten mit Matratze, Bettzeug, Decke und Kissen ausgestattet. Eine aufladbare LED-Campinglampe steht für die Nutzung im Zelt zur Verfügung. Auf der überdachten Veranda kann man auf Camp-Stühlen sitzen, nach hinten ans Zelt angeschlossen ist ein privates Buschbadezimmer mit Buschtoilette und -dusche. Die Dusche genießt man - mit Sichtschutz an den Seiten - unter freiem Himmel. Das Wasser zum Duschen wird in einem Eimer über dem Feuer erhitzt und - je nach Wunsch - kalt, warm oder heiß gebracht. Hand- und Duschtücher werden gestellt, ebenso wie umweltfreundliches Duschgel und Shampoo sowie Toilettenpapier.

Das Camp wird von den Camp-Mitarbeitern auf- und abgebaut, ein erfahrener Safari-Koch sorgt für das leibliche Wohl und zaubert äußerst leckere Gerichte aus der Buschküche. Während der Erkundungstage besteht die Möglichkeit zum Wäscheservice.

Wir fahren mit einem speziellen, seitlich offenen Safari-Fahrzeug. Es hat hinten 3 Sitzreihen, die normalerweise Platz für bis zu drei Gästen bieten würden. Da wir die Gruppe aber auf maximal 6 Teilnehmer begrenzen, können alle Teilnehmer immer mit bester Sicht am „Fenster“, also außen sitzen.

Es besteht die Möglichkeit, während der Fahrt Ladegeräte für Kamera- und Taschenlampen-Akkus über mitgebrachte Adapter zum Aufladen anzuschließen, nicht jedoch für sonstige Elektrogeräte (z.B. Haartrockner, elektr. Rasierer oder elektr. Zahnbürsten).

Tagesablauf eines typischen Erkundungstages

Am frühen Morgen brechen wir nach einem kurzen Frühstück sehr zeitig zur Vormittags-Aktivität auf. Meist per Beobachtungspirschfahrt erkunden wir die umgebende Natur, um insbesondere Vögel, aber auch Wildtiere und interessante Pflanzen zu entdecken.

Am späten Vormittag kommen wir zurück zu unserem Camp, wo wir ein ausgiebiges Brunch wie zum Beispiel mit frischem Brot, gekochten Speisen und Salaten genießen. Danach steht über den Mittag freie Zeit im Camp zur Verfügung, beispielsweise zum Duschen, für eine Siesta, zum Lesen oder für - oftmals sehr lohnende – weitere Beobachtungen der Vogel- und Tierwelt bequem von der Zeltveranda aus.

Nach einem Tee oder Kaffee mit Gebäck geht es auf zur Nachmittags-Beobachtungspirschfahrt. Einen sogenannten „Sundowner“-Stopp planen wir für eine schöne Stelle unterwegs, um bei Snacks oder Biltong die Stimmung vor dem Sonnenuntergang zu genießen. Zurück im Camp erwartet uns ein leckeres 3-Gänge-Menü, das wieder von unserem Camp-Chef, dem Safari-Koch, für uns bereitet wird. Am Lagerfeuer können wir die Beobachtungen des Tages Revue passieren lassen, Lagerfeuer-Geschichten lauschen und den wunderbaren Stimmen der Natur.

Dieser typische Tagesablauf, der auch entsprechend der Tagesbeschreibungen variiert, (z.B. mit Fuß-, Mokoro- oder Bootssafaris anstelle von oder in Kombination mit einer Pirschfahrt), sowie der Reiseverlauf gemäß Tagesbeschreibung hängen vor Ort zudem von den lokalen Gegebenheiten wie z.B. den aktuellen Beobachtungsmöglichkeiten, dem Wasserstand und der Sicherheit etc. ab, wodurch sich eventuell Änderungen ergeben können.

Reisehinweise
  • Körperliche Fitness
    Eine gewisse körperliche Grundfitness sollte vorhanden sein. Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Im Zweifel kontaktieren Sie uns diesbezüglich bitte einfach vor der Buchung.
  • Schwierigkeitsgrad
    Der Schwierigkeitsgrad ist eher leicht.
  • Reisezeit und Wetter
    Botswana hat ein subtropisches, halbtrockenes Klima mit geringen jährlichen Niederschlägen. Im Süd-Winter herrscht von etwa Mai bis Oktober Trockenzeit. Die Regenzeit im Süd-Sommer wird auch „Green Season“ (die grüne Jahreszeit) genannt, sie dauert etwa von November bis März/April, wobei im Januar und Februar die höchsten Niederschlagsmengen auftreten. Zu unserer Reisezeit ist der Beginn der „Green Season“, in der mit den ersten Regenfällen die Vegetation wieder üppiger wird. Dies ist eine besonders lohnende Zeit zur Vogelbeobachtung, da zu den residenten Vogelarten noch die jetzt bereits eingetroffenen paläarktischen und innerafrikanischen Besucher hinzukommen. Auch bei den Säugetieren ist diese Zeit besonders spannend, da viele Pflanzenfresser nun ihren Nachwuchs zur Welt bringen.

    Die mittleren Tageshöchsttemperaturen liegen in dieser Jahreszeit etwa zwischen 30 und 35 Grad Celsius, wobei die Temperaturen auch mal über 40 Grad ansteigen können bzw. - zwischendurch und meist nur kurzfristig - durchaus auch deutlich abfallen können, vor allem während und kurz nach Regenfällen. Die mittleren Nachttemperaturen liegen im Bereich von etwa 20 Grad Celsius. Der Regen fällt unregelmäßig und im November und Dezember im Durchschnitt nur an einigen Tagen pro Monat, dabei dann meist bei relativ kurzen, teils auch heftigen Gewittern. Längere Trockenperioden kommen auch während der Regenzeit vor.
Anreisemöglichkeiten zum Flughafen
  • Bahnanreise
    Für Ihre Anreise zum deutschen Abflughafen bieten wir Ihnen ein kostengünstiges Rail&Fly-Ticket er Deutschen Bahn zum INTERCONTACT-Spezialpreis von € 79,- p.P.

    Das Rail&Fly-Ticket ist gültig für Hin- und Rückfahrt in der 2. Klasse ab allen DB-Bahnhöfen (ohne Sitzplatzreservierung). Der Spezialpreis gilt bei Buchung bis 3 Wochen vor Reisebeginn. Die Kosten für ein später gebuchtes Rail&Fly-Ticket betragen € 99,- p.P.

  • Flug-Zubringer
    Gerne vermitteln wir Ihnen individuelle Zubringer-Flüge ab allen größeren Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits ab € 95,- p.P.
Reiseversicherung

Wir bieten Ihnen eine komfortable und preisgünstige Reiseversicherung – von der einfachen Reiserücktritts-Versicherung bis zum Vollschutzpaket – an. Bei den von uns angebotenen Versicherungen ist eine unerwartete COVID-19-Erkrankung nicht von der Erstattung ausgeschlossen. Zusätzlich bieten wir seit 01.01.2021 einen Quarantäne-Schutz.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.ic-naturreisen.de/reisehinweise.html

Lassen Sie sich zusätzlich gerne von uns persönlich beraten.
Tel.: 02642 2009-0
E-Mail: info@ic-naturreisen.de

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