Artenreiche Vogelwelt der Karibik

Dominikanische Republik | 14 Tage Naturreise

Die Dominikanische Republik bietet mit ihrer bemerkenswerten ökologischen Vielfalt Lebensräume für eine reiche Avifauna mit mehr als 300 Arten. Dazu zählen 32 Endemiten der Insel Hispaniola, die sich die Dominikanische Republik mit Haiti teilt, mehr als 140 Brutvogelarten sowie zahlreiche nordamerikanische Gäste, die auf dem Weg zu ihren südlicheren Überwinterungsgebieten oder nördlichen Brutgebieten hier rasten – ein wahres Paradies für Ornithologen!
Die Artenvielfalt und der hohe Grad an Endemismus resultieren aus der einzigartigen Entstehungsgeschichte und Geografie der Insel. Vom höchsten Berg der Karibik, dem 3.100 m hohen Pico Duarte, bis zum Lago Enriquillo, der rund 40 m unter dem Meeresspiegel liegt, haben sich auf kleinstem Raum mehr als zehn unterschiedliche Ökosysteme ausgebildet. Die Bandbreite reicht von Bergnebelwäldern und hochgelegenen Pinienwäldern über ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder bis hin zu wüstenartigen Trockenregionen mit einer einzigartigen Kakteenvegetation, den größten Sanddünen der Karibik, Sumpfgebieten und ausgedehnten Mangrovengürteln.
Die Dominikanische Republik weist eine außerordentlich hohe Biodiversität auf. Mit 21 ausgewiesenen Important Bird Areas (IBAs) kommt dem Vogelschutz eine besondere Bedeutung zu. Insgesamt stehen knapp 20 % der Landesfläche unter Naturschutz. Diese sorgfältig konzipierte Reise verbindet fachkundig geführte Vogelbeobachtungen mit authentischen Begegnungen und landschaftlich reizvollen Etappen durch eine der artenreichsten Regionen der Karibik.

Reiseprogramm

Artenreiche Vogelwelt der Karibik

Dominikanische Republik | 14 Tage Naturreise

Die Dominikanische Republik bietet mit ihrer bemerkenswerten ökologischen Vielfalt Lebensräume für eine reiche Avifauna mit mehr als 300 Arten. Dazu zählen 32 Endemiten der Insel Hispaniola, die sich die Dominikanische Republik mit Haiti teilt, mehr als 140 Brutvogelarten sowie zahlreiche nordamerikanische Gäste, die auf dem Weg zu ihren südlicheren Überwinterungsgebieten oder nördlichen Brutgebieten hier rasten – ein wahres Paradies für Ornithologen!
Die Artenvielfalt und der hohe Grad an Endemismus resultieren aus der einzigartigen Entstehungsgeschichte und Geografie der Insel. Vom höchsten Berg der Karibik, dem 3.100 m hohen Pico Duarte, bis zum Lago Enriquillo, der rund 40 m unter dem Meeresspiegel liegt, haben sich auf kleinstem Raum mehr als zehn unterschiedliche Ökosysteme ausgebildet. Die Bandbreite reicht von Bergnebelwäldern und hochgelegenen Pinienwäldern über ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder bis hin zu wüstenartigen Trockenregionen mit einer einzigartigen Kakteenvegetation, den größten Sanddünen der Karibik, Sumpfgebieten und ausgedehnten Mangrovengürteln.
Die Dominikanische Republik weist eine außerordentlich hohe Biodiversität auf. Mit 21 ausgewiesenen Important Bird Areas (IBAs) kommt dem Vogelschutz eine besondere Bedeutung zu. Insgesamt stehen knapp 20 % der Landesfläche unter Naturschutz. Diese sorgfältig konzipierte Reise verbindet fachkundig geführte Vogelbeobachtungen mit authentischen Begegnungen und landschaftlich reizvollen Etappen durch eine der artenreichsten Regionen der Karibik.

1. Tag (Mi., 03.03.2027): Flug Frankfurt – Santo Domingo


Am Vormittag startet unser gemeinsamer Flug von Frankfurt nach Santo Domingo. Hier werden wir bereits von unserem heimischen Co-Guide begrüßt und zur ersten Unterkunft in der Altstadt von Santo Domingo begleitet. Abendessen im Hotel und Briefing für die kommenden Tage. (A)

Eine Übernachtung in Santo Domingo.

2. Tag (Do., 04.03.2027): Santo Domingo – Bahía de Las Calderas


Botanischer Garten & Extremlebensraum „Dünen von Baní“

Heute werden wir bereits früh starten, um mit einer Sondergenehmigung bereits vor der offiziellen Öffnungszeit den Botanischen Garten von Santo Domingo besuchen zu können. Er zählt zu einem der 10 schönsten Gärten der Welt. Hier sind auf 20 Hektar (!) unter anderem eine große Palmensammlung sowie viele endemische und einheimische Pflanzen zu sehen, darunter eine große Orchideensammlung mit Arten der Insel. Auch erstaunlich viele Tiere, speziell Anolis und natürlich eine Vielzahl an Vögel genießen den geschützten Lebensraum. Auf unserem 2- bis 3-stündigen Spaziergang durch verschiedenste Areale des Botanischen Gartens können wir bereits mit den Endemiten Hispaniolakuckuck, Breitschnabeltodi, Haitispecht, Hispaniolaamazone, Antillenkrähe und Palmenschwätzer sowie mit endemischen Arten der Karibik wie Kubapfeifgans, Kubasegler, Dominikanermangokolibri, Zwergelfe, Rotfußdrossel und Antillengrackel rechnen. Des Weiteren fünf Waldsängerarten, Goldbrauen- und Rotbrauen-Gimpeltangare, Zuckervogel und Carolinataube, Schwarzkopf-Zwergtaucher, Amerikateichhuhn, Einsiedelwasserläufer, Kuhreiher, Grünreiher u.v.m.
Dann reisen wir weiter die Küstenstraße entlang Richtung Westen und erreichen nach einer kurzen Mittagsrast die Bucht von Calderas mit den „Dünen von Baní“. Sie sind die größten der Karibik und bieten einen Extremlebensraum mit zahlreichen speziellen Anpassungen. Hier leben viele seltene Vogelarten und kleinere Reptilien. Die Bucht ist aufgrund ihres Artenreichtums mit mehr als 124 Vogelarten ein spannendes Beobachtungsgebiet für Vogelkundler und als Schutzraum für Meerestiere auch von wissenschaftlichem Interesse. Wir beobachten an den ausgedehnten Salzpfannen und in der Dünenlandschaft bevor wir am Abend unsere nächste Unterkunft beziehen. (F)

Eine Übernachtung im Hotel an der Bahía de Las Calderas.

3. Tag (Fr., 05.03.2027): Bahía de Las Calderas – Juan Esteban / Barahona


Bedeutender Rastplatz für Zugvögel

Am Morgen unternehmen wir eine ausgiebige Beobachtungstour rund um die Bahía de Las Calderas. Wir folgen der Route des „Caribbean Birding Trail“ und machen Halt an zahlreichen Beobachtungspunkten. Neben den Dünen prägen Salz- und Wattflächen sowie Mangrove die Bucht. Zu unserer Liste endemischer Arten wie Hispaniolakuckuck, Breitschnabeltodi und Palmenschmätzer gesellen sich heute womöglich bereits Hispaniolasmaragdkolibri, Haitisittich und Schwarzscheitel-Palmtangare. Außerdem lassen sich Weißflügel- und Weißscheiteltaube, Glattschnabelani, Schwarznacken-Stelzenläufer, Keilschwanz-, Eskimo- und Schneeregenpfeifer, Gelbschenkel, Antillen-, Königs- und gelegentlich auch Cayenneseeschwalbe, Prachtfregattvogel, bis zu sieben Reiherarten von Krabbenreiher bis Kanadareiher, zahlreiche Strandläuferarten, Buntfalke sowie Goldwald- und Mangrovewaldsänger beobachten. Weiterfahrt in Richtung Südwesten bis nach Juan Esteban bei Barahona. Von hier aus geht es am nächsten Tag hoch hinaus. (F)

Eine Übernachtung in Juan Esteban / Barahona.

4. Tag (Sa., 06.03.2027): Juan Esteban – Bergdorf Cachote – Cabo Rojo


Geländewagenfahrt in die Sierra de Bahoruco

Ein abenteuerlicher Ausflug in die östlichen Ausläufer der Sierra de Bahoruco erwartet uns heute. Am frühen Morgen werden wir mit einem Geländewagen in der Unterkunft abgeholt und fahren in die Berge. Ab La Cienega verlassen wir die befestigte Straße und gelangen auf Schotterwegen weiter aufwärts. Mit zunehmender Höhe wird es immer nebliger und die Temperatur sinkt.
Im Bergdorf Cachote auf ca. 1.200 m angekommen, unternehmen wir einen Spaziergang durch den zauberhaften Bergnebelwald, der wieder neu endemischen Arten wie Hispaniolataube, Hispaniolatrupial, Hispaniola-Streifenkopftangare und womöglich Dominikanerschmätzertangare bietet. Ferner halten wir Ausschau nach Rosenschultertaube, Hispaniolakuckuck, Kubasegler, Eckschwanzsperber, Rotschwanzbussard, Haitispecht, Schmalschnabeltodi, Haitisittich, Hispaniolaamazone, Haitischopft- und Graukönigstyrann, Bartvireo, Antillenkrähe, Rotfußdrossel, Palmenschwätzer, Schwarzscheitel-Palmtangare. Die umliegenden Schatten-Kaffee- und Zitrusplantagen beherbergen auch eine große Anzahl neotropischer Zugvögel, die in der Saison überwintern – u.a. Weidengelbkehlchen, Kletter-, Rotschwanz-, Meisen-, Tiger-, Blaurücken- und Palmenwaldsänger.
Gegen Mittag kehren wir zurück in unsere Unterkunft in Juan Esteban und setzen nach einer kleinen Mittagspause die Reise mit kurzen Beobachtungsstopps am Rande des Jaragua Nationalparks bis zum Cabo Rojo fort. Das Kap ist für seine unberührten Strände und die atemberaubende Küstenlandschaft bekannt. Wir lassen den Tag in unserem Hotel am Strand ausklingen. (F)

Zwei Übernachtungen am Cabo Rojo.

5. Tag (So., 07.03.2027): Birding-Hotspots Alcoa Road & Nationalpark Hoyo de Pelempito


Mit einem Frühstückspaket bestückt Aufbruch am frühen Morgen, um noch vor Sonnenaufgang nachtaktive Vogelarten zu hören und die verschiebenden Höhenstufen der südlichen Sierra de Bahoruco zu erkunden, bevor wir die Birding-Hotspots entlang der Alcoa Road erreichen. Sie mündet in den Hoyo de Pelempito Nationalpark. Eine Vielzahl an Lebensräumen, die von trockenem Buschland über Kiefernwälder bis hin zu etwas höher gelegenen Bergwäldern reichen, bieten spannende Beobachtungsmöglichkeiten. Zielarten sind hier Palmenkrähe, Antillenschwalbe, Hispaniolakuckuck und Hispaniolakreuzschnabel – ergänzt von einer Vielfalt anderer Arten wie Rosenschultertaube, Liebestaube, Weißscheiteltaube, Kubasegler, Zwergelfe, Hispaniolasmaragdkolibri, Breitschnabeltodi, Haitispecht, Hispaniolaamazone, Haitischopftyrann, Hispaniolaschnäppertyrann, Rotfußdrossel, Weißbrust- und Schwarzscheitel-Palmtangare sowie wieder einige interessante Waldsängerarten.
Zur Mittagszeit Rückkehr nach Cabo Rojo in unser Strandhotel. Nach einer erholsamen Mittagspause steht der Nachmittag ganz im Zeichen des reichen und bunten Mix an Wasser- und Watvögeln rund um das Kap. Bahama- und Kanadapfeifente, Carolinasumpfhuhn und Indianerblässhuhn, mehrere Reiherarten, darunter Blau-, Dreifarben- und Schmuckreiher, Schneesichler, Schwarznacken-Stelzenläufer, Steinwälzer, Wiesenstrandläufer, Sandstrandläufer, Moorschlammläufer, Bindenstrandläufer, Gelbschenkel sowie Königsseeschwalbe und Weißschwanz-Tropikvogel bieten abwechslungsreiche Beobachtungen. Bei einem Sundowner an der Bar am Kap mit wunderbarem Blick auf das Meer beschließen wir den Tag. Mit etwas Glück lassen sich von hier aus Seevogelarten wie Teufelssturmvogel erspähen. (F)

Optional: Wer möchte, kann am Nachmittag alternativ einen Bootsauflug zum abgelegenen Strand in der Bahía de las Águilas unternehmen. Er besticht durch eine etwa 8 km lange, außergewöhnliche Küstenlandschaft mit kristallklarem, türkis bis opal-blau schimmernden Wasser. Die Boote starten am Restaurant von Cabo Rojo.

6. Tag (Mo., 08.03.2027): Cabo Rojo – Laguna de Oviedo – Duvergé


Nashornleguane & Flamingo-Kolonie

Nach dem Frühstück verlassen wir Cabo Rojo und fahren zurück in Richtung Nord zunächst bis zur Laguna de Oviedo (RAMSA-Schutzgebiet seit 2014) – eine Süß-Salzwasser-Lagune, die nur durch einen schmalen Landstrich vom Meer getrennt und von trockener, fast wüstenartiger Vegetation umgeben ist. Bis zu 150 Vogelarten (Reiher, Limikolen, Möwen, Seeschwalben, Rosalöffler und Braunpelikane) bevölkern die Lagune, die mit ihren 24 Inseln beste Brutplätze bietet. Nach einem kurzen Spaziergang zum Aussichtsturm mit schönem Rundblick unternehmen wir eine Bootsfahrt zu einer der Inseln, auf der kaum scheue Nashornleguane aus nächster Nähe beobachtet werden können. Auf der Rückfahrt nähern wir uns der größten Flamingo-Kolonie der Dominikanischen Republik. Im Frühjahr 2024 trafen wir hier eine Kolonie mit bis zu 80 Individuen an.
Anschließend Weiterfahrt in den Norden der Sierra de Bahoruco bis nach Duvergé. Nach dem Zimmerbezug bietet sich die Möglichkeit, bei Rabo de Gato eine weitere Beobachtungsrunde mit Suche nach der Haitinachtschwalbe einzulegen. Abendessen in einem kleinen Restaurant vor Ort. (F, A)

Zwei Nächte in einer Privatunterkunft in Duvergé.

7. Tag (Di., 09.03.2027): Ausflug in den Bergwald von Zapotén


Geländewagenfahrt nach Aguacate & Nachtexkursion bei La Mina

Heute erkunden wir intensiv ein weiteres TOP-Beobachtungsgebiet der Dominikanischen Republik. Bereits am frühen Morgen brechen wir in die Bergwälder von Zapotén am Nordhang der Sierra de Bahoruco auf, um noch vor der Morgendämmerung im Exkursionsgebiet einzutreffen. 29 der 31 endemischen Arten sind hier beheimatet. Unsere Wunschliste ist dementsprechend lang: Hispaniolatrogon, Schmalschnabeltodi, Hüpfspecht, Hispaniolaschnäppertyrann, Haitidrossel, Haitizeisig, Hispaniolakreuzschnabel, Hispaniolaorganist, Haitischmätzertangare, Graubrust-Palmtangare, Spiegelpalmtangare, Hispaniola-Streifenkopftangare und mit viel Glück auch Dominikanerkuckuck. Außerdem halten wir Ausschau nach Kaninchenkauz, Helmperlhuhn, Sperlingstäubchen, Jamaikasittich, Antillenkönigs- und Jamaikaolivtyrann, Bartklarino, Bicknellmusendrossel, Antillenschwalbe, Kiefernwaldsänger u.v.m. Nach einem Frühstückspicknick Weiterfahrt auf unebener Straße im Geländewagen mit mehreren Beobachtungsstopps bis nach Aguacate. Am Abend steht dann als weiteres Highlight die gezielte Suche nach dem Mexikotagschläfer bei La Mina auf dem Programm. Auch diesen erlebnisreichen Tag beschließen wir wieder mit einem Abendessen im Restaurant von Duvergé. (F, A)

8. Tag (Mi., 10.03.2027): Duvergé – Lago Enriquillo – Jarabacoa


Bootsfahrt auf dem Lago Enriquillo & „Dominikanische Alpen“

In den frühen Morgenstunden Aufbruch in eines der landschaftlich reizvollsten Gebiete des Landes zum Salzsee Lago Enriquillo (RAMSA-Schutzgebiet seit 2002). Er liegt fast 40 m unter dem Meeresspiegel und bietet Lebensraum für circa 65 heimische sowie zahlreiche Zugvogelarten. Kubaflamingos, Ibisse, Löffler, Reiher und auch Küstenvögel tummeln sich hier. Er ist Rückzugsgebiet der Spitzmaulkrokodile. Während unserer Bootsfahrt gelangen wir zu einem Uferabschnitt mit besonders guten Chancen, diese mittelamerikanische Krokodilart beobachten zu können. Im Buschland rund um den See bieten sich weitere Möglichkeiten, Hispaniolatrupial, Breitschnabeltodi, Haitispecht, Haitischopftyrann, Bartvireo, Hispaniolakuckuck, Seidenkuhstärling, Antillengrackel, Pieperwaldsänger und mit dem Schnäppervireo einen weiteren Endemiten zu entdecken, der uns auf unserer Liste noch fehlt. Nach ausführlichen Beobachtungen auf und um den Lago Enriquillo brechen wir ins Landesinnere auf. Die Strecke führt durch landwirtschaftlich geprägte Gebiete. Hinter La Vega verlassen wir die Autobahn. Hier beginnt die Bergwelt der Cordillera Central – auch als die „Dominikanischen Alpen“ bekannt. Einheimische verbringen hier aufgrund des guten Klimas gerne ihre Sommerferien. (F)

Zwei Übernachtungen in Jarabacoa.

Optional: Auf der Isla Cabritos lebt der ausschließlich auf dieser Insel vorkommende, stark bedrohte endemische Ricords-Leguan. Die Fahrt per Boot auf die Insel dauert circa 2 Stunden und ist recht anstrengend. Bitte melden Sie Ihr Interesse bereits vor Abreise in die Dominikanische Republik bei uns an.   

9. Tag (Do., 11.03.2027): Wanderung im Naturreservat Ébano Verde


Heute starten wir bereits am frühen Morgen unseren Ausflug in das wunderschöne Naturreservat Ébano Verde, das 1989 zu wissenschaftlichen Forschungszwecken eingerichtet wurde. Zwischen 900 und 1.500 m Höhe gelegen, besitzt das 37 km² große Reservat höchsten Schutzstatus und dient zum Erhalt vieler botanischer Besonderheiten, darunter der endemischen Blassblütigen Magnolie „Ébano Verde“. Ihr begehrtes Möbelholz (Ebenholz!) hätte fast zu ihrem Aussterben geführt. Das Reservat weist eine besonders hohe Biodiversität auf und in den Nebel-, Kiefern- und Uferwäldern leben 20 endemische Vogelarten. Wir unternehmen eine Wanderung auf einem Abschnitt des „Caribbean Birding Trails“ und halten vor allem Ausschau nach Bergtaube, Schmalschnabeltodi, Hispaniolasmaragdkolibri, Hispaniolatrogon, Rotschwanzbussard, Hispaniolaamazone, Haitischopftyrann, Graukönigstyrann, Hispaniolaschnäppertyrann, Hispaniolatrupial, Goldbrauen- und Jamaikagimpeltangare, Kaninchenkauz sowie der bedrohten Morgenammer! Zurück in Jarabacoa spazieren wir, je nach verbleibender Zeit, zu einem der herrlichen Wasserfälle in der Umgebung. (F)

10. Tag (Fr., 12.03.2027): Jarabacoa – Santo Domingo


Von den Bergen in die Stadt

Nach dem Frühstück Fahrt nach Santo Domingo und Besuch des Naherholungsgebiets „Los Tres Ojos“ – ein kleines Naturjuwel inmitten der quirligen Millionenstadt. Wir steigen in die Tropfsteinhöhlen des Parks hinab und genießen den Anblick der teils offenen Höhlendecken mit ihrer üppig-grünen Vegetation. Der azurblau-schimmernde Korallenuntergrund der Höhlenseen verleiht der Szenerie eine einzigartige Atmosphäre. „Los Tres Ojos“ ist unter anderem Rückzugsort für Vogelarten wie Hispaniolakuckuck, Dominikanermangokolibri, Zwergelfe, Bartvireo, Palmenschwätzer, aber auch besonders hübsche Anolis können hier bestens beobachtet werden!
Dann geht es weiter in die Altstadt von Santo Domingo – die erste von europäischen Eroberern gegründete Stadt Amerikas. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, der erste Bischof wurde geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Nach dem Check-in im Hotel und einer kurzen Erfrischungspause startet unser geführter Rundgang durch die historische Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Wir besichtigen den Palast des Diego Kolumbus, die Kathedrale und den „Parque Colón“ mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Anschließend Spaziergang durch die „Calle de las Damas“, die Damenstraße und die bekannte Fußgängerzone „El Conde“ mit vielen Geschäften und Straßenverkäufern, Bars und Restaurants. Es verbleibt Zeit für Unternehmungen auf eigene Faust. (F)

Eine Übernachtung in Santo Domingo.

11. Tag (Sa., 13.03.2027): Santo Domingo – Halbinsel Samaná – Caño Hondo / Sabana de la Mar


Bootsfahrt im Nationalpark Los Haïtises & Abendexkursion

Am frühen Morgen brechen wir wieder auf und fahren bis nach Samaná. Von hier aus startet unsere Bootstour in die Küstenzone des Los Haïtises Nationalparks. Das über 200 km² umfassende Schutzgebiet beherbergt eines der größten noch unberührten Areale feuchttropischen Urwalds in der Karibik. Entlang der Küste zieht sich ein gewaltiger grüner Mangrovengürtel und über 50 kleine Inseln bilden ein Labyrinth an Wasserwegen. Die Oberflächenform der Inseln ist sehr unregelmäßig und besteht zumeist aus Kalksteinhügeln von 200 bis 300 m Höhe. Über Jahrmillionen haben hier die Niederschläge Höhlen ausgewaschen. Diese boten schon der Urbevölkerung Schutz. Steinritzungen belegen dies noch heute. Uns erwarten Prachtfregattvogel, Braunpelikan, Felsen-, Weißscheitel- und Carolinataube, Königsseeschwalbe, Höhlenschwalbe, Karibikschwalbe, Kubapfeifgans, Rallenkranich, Keilschwanz-Regenpfeifer, Ohrenscharbe, Schneesichler, Gürtelfischer u.v.m.
Wir überqueren die Bucht und landen in Caño Hondo bei Sabana de la Mar an. Hier, am Rande des Urwaldgebiets von Los Haïtises liegt die Ökolodge Paraiso Caño Hondo. Die natürlichen Schwimmbecken des Hotels bieten Erfrischung und Entspannung. Nach dem Check-in begeben wir uns am Abend auf die Suche nach der Hispaniolaschleiereule. (F, A)

Zwei Übernachtungen in Altos de Caño Hondo bei Sabana de la Mar.

12. Tag (So., 14.03.2027): Artenschutz im Nationalpark Los Haïtises


Heute erkunden wir zu Fuß das einzigartige Ökosystem des Nationalparks Los Haïtises – geprägt durch eine Karstlandschaft mit markanten Mogotes (isolierten, steil aufragenden Kalksteinhügeln), die aus dem tropischen Laubwald emporragen. Das tropische Klima sorgt für eine üppige Vegetation mit einer großen Vielfalt an Pflanzenarten, darunter Farne, Orchideen und Mahagonibäume.
Das Schutzgebiet von Los Haïtises gilt als letzter Rückzugsort des vom Aussterben bedrohten Haitibussards. Abholzung und Jagd haben diese Art auf maximal 200 Individuen reduziert, die alle in Los Haitises zu finden sind. Wir werden gezielt Brutplätze des Haitibussards aufsuchen. Ferner halten wir nach inzwischen alten Bekannten, aber vielleicht auch der einen oder anderen noch neuen Art Ausschau. Zu rechnen ist mit Dominikanermangokolibri, Zwergelfe, Haitiamazone, Haitisittich, Hüpfspecht, Hispaniolaschnäppertyrann, Antillenkrähe sowie Rotfußdrossel und mehreren Waldsängerarten, womöglich Stelzenwaldsänger und Haldenwaldsänger. Sollte unsere Suche nach der Hispaniolaschleiereule am Vortag nicht erfolgreich gewesen sein, werden wir abends einen zweiten Versuch unternehmen. Bei einem Abendessen in der Ökolodge lassen wir diese erlebnisreiche Reise in die artenreiche Natur und die einzigartige Vogelwelt der Dominikanischen Republik ausklingen. (F, A)

13. Tag (Mo., 15.03.2027): Sabana de La Mar – Punta Cana & Rückflug


Nach einem gemütlichen Frühstück letzte Beobachtungen in der Umgebung der Lodge. Anschließend Transferfahrt nach Punta Cana und gemeinsamer Rückflug nach Deutschland. (F)

14. Tag (Di., 16.03.2027): Ankunft in Deutschland


Am Vormittag Ankunft in Frankfurt und individuelle Heimfahrt.

Vorbehalt


Änderungen im Programmverlauf (beispielsweise wetterbedingt) behalten wir uns vor.

Unterkünfte

Artenreiche Vogelwelt der Karibik

Dominikanische Republik | 14 Tage Naturreise

Die Dominikanische Republik bietet mit ihrer bemerkenswerten ökologischen Vielfalt Lebensräume für eine reiche Avifauna mit mehr als 300 Arten. Dazu zählen 32 Endemiten der Insel Hispaniola, die sich die Dominikanische Republik mit Haiti teilt, mehr als 140 Brutvogelarten sowie zahlreiche nordamerikanische Gäste, die auf dem Weg zu ihren südlicheren Überwinterungsgebieten oder nördlichen Brutgebieten hier rasten – ein wahres Paradies für Ornithologen!
Die Artenvielfalt und der hohe Grad an Endemismus resultieren aus der einzigartigen Entstehungsgeschichte und Geografie der Insel. Vom höchsten Berg der Karibik, dem 3.100 m hohen Pico Duarte, bis zum Lago Enriquillo, der rund 40 m unter dem Meeresspiegel liegt, haben sich auf kleinstem Raum mehr als zehn unterschiedliche Ökosysteme ausgebildet. Die Bandbreite reicht von Bergnebelwäldern und hochgelegenen Pinienwäldern über ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder bis hin zu wüstenartigen Trockenregionen mit einer einzigartigen Kakteenvegetation, den größten Sanddünen der Karibik, Sumpfgebieten und ausgedehnten Mangrovengürteln.
Die Dominikanische Republik weist eine außerordentlich hohe Biodiversität auf. Mit 21 ausgewiesenen Important Bird Areas (IBAs) kommt dem Vogelschutz eine besondere Bedeutung zu. Insgesamt stehen knapp 20 % der Landesfläche unter Naturschutz. Diese sorgfältig konzipierte Reise verbindet fachkundig geführte Vogelbeobachtungen mit authentischen Begegnungen und landschaftlich reizvollen Etappen durch eine der artenreichsten Regionen der Karibik.

Reiseleitung

Artenreiche Vogelwelt der Karibik

Dominikanische Republik | 14 Tage Naturreise

Die Dominikanische Republik bietet mit ihrer bemerkenswerten ökologischen Vielfalt Lebensräume für eine reiche Avifauna mit mehr als 300 Arten. Dazu zählen 32 Endemiten der Insel Hispaniola, die sich die Dominikanische Republik mit Haiti teilt, mehr als 140 Brutvogelarten sowie zahlreiche nordamerikanische Gäste, die auf dem Weg zu ihren südlicheren Überwinterungsgebieten oder nördlichen Brutgebieten hier rasten – ein wahres Paradies für Ornithologen!
Die Artenvielfalt und der hohe Grad an Endemismus resultieren aus der einzigartigen Entstehungsgeschichte und Geografie der Insel. Vom höchsten Berg der Karibik, dem 3.100 m hohen Pico Duarte, bis zum Lago Enriquillo, der rund 40 m unter dem Meeresspiegel liegt, haben sich auf kleinstem Raum mehr als zehn unterschiedliche Ökosysteme ausgebildet. Die Bandbreite reicht von Bergnebelwäldern und hochgelegenen Pinienwäldern über ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder bis hin zu wüstenartigen Trockenregionen mit einer einzigartigen Kakteenvegetation, den größten Sanddünen der Karibik, Sumpfgebieten und ausgedehnten Mangrovengürteln.
Die Dominikanische Republik weist eine außerordentlich hohe Biodiversität auf. Mit 21 ausgewiesenen Important Bird Areas (IBAs) kommt dem Vogelschutz eine besondere Bedeutung zu. Insgesamt stehen knapp 20 % der Landesfläche unter Naturschutz. Diese sorgfältig konzipierte Reise verbindet fachkundig geführte Vogelbeobachtungen mit authentischen Begegnungen und landschaftlich reizvollen Etappen durch eine der artenreichsten Regionen der Karibik.



Herr Christoph Braunberger

Seit frühester Jugend hat Christoph Braunberger seine Leidenschaft zur Erforschung der Vogelwelt verspürt. Zahlreiche Reisen in vielen Ländern Europas, Nordafrikas und Israel sowie nach Indien, Sri Lanka, Russland, Thailand, aber auch nach West- und Ostafrika, Nord- und Mittelamerika vertiefen seine Artenkenntnisse von Vögeln seit mehreren Jahrzehnten.
Als ehrenamtlicher Ornithologe ist er seit langem seinem Heimatbundesland Saarland verbunden und versucht mit seinen NABU Kollegen, die wichtigen Vogellebensräume im Saarland zu schützen. Beruflich arbeitet er in der Unteren Naturschutzbehörde des Saarlandes im Bereich Artenschutz intensiv an praktischen Lösungen des Vogel- (und Natur-) schutzes im Saarland. Seit mehreren Jahren ist er für verschiedene Naturreiseunternehmen als ornithologischer Fachreiseleiter tätig.

IC-Leistungen

Artenreiche Vogelwelt der Karibik

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Die Dominikanische Republik bietet mit ihrer bemerkenswerten ökologischen Vielfalt Lebensräume für eine reiche Avifauna mit mehr als 300 Arten. Dazu zählen 32 Endemiten der Insel Hispaniola, die sich die Dominikanische Republik mit Haiti teilt, mehr als 140 Brutvogelarten sowie zahlreiche nordamerikanische Gäste, die auf dem Weg zu ihren südlicheren Überwinterungsgebieten oder nördlichen Brutgebieten hier rasten – ein wahres Paradies für Ornithologen!
Die Artenvielfalt und der hohe Grad an Endemismus resultieren aus der einzigartigen Entstehungsgeschichte und Geografie der Insel. Vom höchsten Berg der Karibik, dem 3.100 m hohen Pico Duarte, bis zum Lago Enriquillo, der rund 40 m unter dem Meeresspiegel liegt, haben sich auf kleinstem Raum mehr als zehn unterschiedliche Ökosysteme ausgebildet. Die Bandbreite reicht von Bergnebelwäldern und hochgelegenen Pinienwäldern über ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder bis hin zu wüstenartigen Trockenregionen mit einer einzigartigen Kakteenvegetation, den größten Sanddünen der Karibik, Sumpfgebieten und ausgedehnten Mangrovengürteln.
Die Dominikanische Republik weist eine außerordentlich hohe Biodiversität auf. Mit 21 ausgewiesenen Important Bird Areas (IBAs) kommt dem Vogelschutz eine besondere Bedeutung zu. Insgesamt stehen knapp 20 % der Landesfläche unter Naturschutz. Diese sorgfältig konzipierte Reise verbindet fachkundig geführte Vogelbeobachtungen mit authentischen Begegnungen und landschaftlich reizvollen Etappen durch eine der artenreichsten Regionen der Karibik.

IC-Inklusivleistungen


  • Flug von Frankfurt nach Santo Domingo und zurück von Punta Cana nach Frankfurt mit CONDOR in der Economy-Class, 20 kg Freigepäck
  • Flughafensteuern und Flugsicherheitsgebühren sowie aktuelle Kerosinzuschläge und Luftverkehrssteuer
  • 12 Übernachtungen in Mitteklasse-Hotels/Lodges und privaten Unterkünften im Doppelzimmer mit Dusche/WC
  • Tägliches Frühstück
  • 2 x Abendessen in einem lokalen Restaurant in Duvergé
  • 2 x Abendessen in der Ökolodge Paraiso Caño Hondo
  • Alle im Reiseprogramm ausgewiesenen Exkursionen sowie Transfers und Transporte in klimatisierten Fahrzeugen
  • Trinkwasser während der Exkursionsfahrten
  • Qualifizierte deutsche ornithologische Reiseleitung ab/bis Frankfurt
  • Heimischer englischsprachiger Birding Guide
  • Bootsfahrt in der Laguna de Oviedo
  • Bootsfahrt auf dem Lago Enriquillo
  • Bootsfahrt in der Küstenzone des Los Haïtises Nationalpark
  • Geländewagenfahrt zum Bergdorf Cachote in der Sierra de Bahoruco
  • Geländewagenfahrt nach Aguacate in der Sierra de Bahoruco
  • Sämtliche im Programm ausgewiesene Exkursionen zur Vogelbeobachtung
    • Botanischer Garten in Santo Domingo
    • Dünen, Mangrove und Salzpfannen in der Bahía de las Calderas
    • Nebelwälder um das Bergdorf Cachote (östliche Sierra de Bahoruco)
    • Wattflächen am Cabo Rojo (Nationalpark Jaragua)
    • Alcoa Road & Hoyo de Pelempito Nationalpark (südliche Sierra de Bahoruco)
    • Laguna de Oviedo (RAMSA-Schutzgebiet)
    • Rabo de Gato (Abendexkursion)
    • Bergwald von Zapotén & Aguacate (nördliche Sierra de Bahoruco)
    • La Mina (Abendexkursion)
    • Lago Enriquillo (RAMSA-Schutzgebiet)
    • Naturreservat Ébano Verde (Cordillera Central)
    • Tropfsteinhöhlen „Los Tres Ojos“ in Santo Domingo
    • Nationalpark Los Haïtises (mit Abendexkursion)
  • Altstadtführung in Santo Domingo
  • Eintrittsgelder/Nationalparkgebühren für die inkludierten Besichtigungsprogramme
  • 1 x Vogelbeobachtungsliste pro Teilnehmer

Nicht inbegriffene Leistungen

  •  Trinkgelder für Fahrer und Reiseleitung
  • Sämtliche nicht erwähnten Mahlzeiten und Getränke
  • Ausgaben persönlicher Art
  • Reiserücktrittskosten-Versicherung

IC-Reisehinweise

Artenreiche Vogelwelt der Karibik

Dominikanische Republik | 14 Tage Naturreise

Die Dominikanische Republik bietet mit ihrer bemerkenswerten ökologischen Vielfalt Lebensräume für eine reiche Avifauna mit mehr als 300 Arten. Dazu zählen 32 Endemiten der Insel Hispaniola, die sich die Dominikanische Republik mit Haiti teilt, mehr als 140 Brutvogelarten sowie zahlreiche nordamerikanische Gäste, die auf dem Weg zu ihren südlicheren Überwinterungsgebieten oder nördlichen Brutgebieten hier rasten – ein wahres Paradies für Ornithologen!
Die Artenvielfalt und der hohe Grad an Endemismus resultieren aus der einzigartigen Entstehungsgeschichte und Geografie der Insel. Vom höchsten Berg der Karibik, dem 3.100 m hohen Pico Duarte, bis zum Lago Enriquillo, der rund 40 m unter dem Meeresspiegel liegt, haben sich auf kleinstem Raum mehr als zehn unterschiedliche Ökosysteme ausgebildet. Die Bandbreite reicht von Bergnebelwäldern und hochgelegenen Pinienwäldern über ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder bis hin zu wüstenartigen Trockenregionen mit einer einzigartigen Kakteenvegetation, den größten Sanddünen der Karibik, Sumpfgebieten und ausgedehnten Mangrovengürteln.
Die Dominikanische Republik weist eine außerordentlich hohe Biodiversität auf. Mit 21 ausgewiesenen Important Bird Areas (IBAs) kommt dem Vogelschutz eine besondere Bedeutung zu. Insgesamt stehen knapp 20 % der Landesfläche unter Naturschutz. Diese sorgfältig konzipierte Reise verbindet fachkundig geführte Vogelbeobachtungen mit authentischen Begegnungen und landschaftlich reizvollen Etappen durch eine der artenreichsten Regionen der Karibik.

Einreisebestimmungen


Als deutscher Staatsangehöriger benötigen Sie für diese Reise in die Dominikanische Republik kein Visum. Bei Einreise muss eine Touristenkarte ausgefüllt sowie das Hin- und Rückflugticket vorgelegt werden. Ihr Reisepass muss noch mindestens 6 Monate nach Einreise gültig sein.

Für andere Staatsbürgerschaften informieren wir Sie in unserem Datenbankinformationssystem unter https://visumcentrale.de.

Kleingruppen


Sollte die geplante Teilnehmerzahl von 8 unterschritten werden, werden folgende Zuschläge berechnet:

Bei 7 Teilnehmern = € 250,- pro Person
Bei 6 Teilnehmern = € 350,- pro Person

Anreisemöglichkeiten zum Abflughafen


  • * Bahn-Zubringer
    Für Ihre Anreise zum Flughafen bieten wir Ihnen ein Rail&Fly-Ticket der Deutschen Bahn für € 95,- p.P. gültig für Hin- und Rückfahrt in der 2. Klasse ab allen DB-Bahnhöfen (ohne Sitzplatzreservierung).
  • Flug-Zubringer
    Gerne vermitteln wir Ihnen individuelle Zubringer-Flüge ab allen größeren Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits ab € 100,- p.P.
Reisehinweise


  • Schwierigkeitsgrad – Moderat
    Die Reise umfasst frühmorgendliche Exkursionen auf teilweise unebenem Gelände, Wanderungen auf Bergpfaden sowie längere Fahrtstrecken. Eine gute allgemeine körperliche Verfassung wird empfohlen.
  • Verpflegung
    Bitte planen Sie für die weitere Verpflegung (Mittags-Picknick und Abendessen) ca. 30-35 USD pro Tag ein.
  • Unterkünfte
    In der Privatunterkunft in Duvergé stehen nur Apartments mit jeweils zwei Zimmer zur Verfügung. Einzelreisenden müssen sich hier ein Wohn- und Badezimmer teilen.
  • Frühe Abfahrten
    Um die besten Beobachtungsmöglichkeiten zu nutzen, beginnen mehrere Exkursionen bereits vor Sonnenaufgang oder in den frühen Morgenstunden.
  • Klima
    Die Reise führt durch sehr unterschiedliche Klimazonen – von heißen und trockenen Küstenregionen bis zu kühlen und feuchten Nebelwäldern in den Bergen. Wetter und Temperaturen können sich während der Reise deutlich verändern.
  • Straßenverhältnisse
    Einige Abschnitte führen über Schotterstraßen und Offroad-Pisten, insbesondere in der Sierra de Bahoruco. Diese Strecken werden ausschließlich mit Geländefahrzeugen (4x4) befahren.
Optionale Leistungen


  • Bootsfahrt zum Naturstrand in der Bahía de las Águilas (Tag 5)
  • Bootsfahrt zur Isla Cabritos auf dem Lago Enriquillo. Fahrtzeit ca. 2Stunden pro Strecke. Kosten aktuell ca. USD 100 (Tag 8)
Allgemeine Hinweise


  • Mit * gekennzeichnete Leistungen sind vermittelt und nicht Teil des Pauschalreisepreises.
  • Diese Reise ist für gehbehinderte Personen im Allgemeinen nicht geeignet. Im Zweifel kontaktieren Sie uns wegen Ihrer individuellen Bedürfnisse vor der Buchung.
Reiseversicherung


Wir bieten Ihnen eine komfortable und preisgünstige Reiseversicherung – von der einfachen Reiserücktritts-Versicherung bis zum Vollschutzpaket – an.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.ic-naturreisen.de/reisehinweise.html

Lassen Sie sich zusätzlich gerne von uns persönlich beraten.
Tel.: 02642 2009-0
E-Mail: info@ic-naturreisen.de

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